24. Mai 2005

Die Preisträger des Hochschulwettbewerbs 2005 der deutschen Musikhochschulen

Vom 20. – 22. Mai 2005 fand der Hochschulwettbewerb der 23 deutschen Musikhochschulen im Forum der Hamburger Hochschule für Musik und Theater statt. Zu dem abschließenden
Preisträgerkonzert am Mittwoch, den 25. Mai 2005, 19.30 Uhr,
im Forum der Hochschule für Musik und Theater Hamburg laden wir Sie herzlich ein.

Erstmalig zwei neue Fächer im Wettbewerb
Der diesjährige Wettbewerb zeichnete sich dadurch aus, dass neben dem Wettbewerbsfach Trompete – und Komposition für Trompete - erstmalig zwei neue Fächer im Rahmen des Hochschulwettbewerbs ausgetragen wurden: Akkordeon und Bigband.

Die besten Studierenden der deutschen Musikhochschulen
Insgesamt bewarben sich 5 Bigbands, 2o Trompeten- und 12 Akkordeonstudierende, 4 Studierende nahmen in der Sparte „Komposition für Trompete und Klavier“ teil.

Hamburger Musikhochschule mit 3 Preisträgern
Studierende der Hochschule für Musik und Theater Hamburg konnten den 2. Preis im Fach Trompete (geteilt: Kaspar-Laurenz Märtig und Tomonori Sato), den Förderpreis für Big Band und einen von vier Solistenpreisen (Sebastian Gille, Saxophon) erringen.

Erste Preise
Akkordeon
• (3.ooo,-€) Alexander Matrosov, Folkwang Hochschule Essen,
Trompete
• (3.ooo,-€) David Salomon Jarquin Reyes, Hochschule für Musik Detmold,
Komposition für Trompete und Klavier
• (2.400,-€) Andreas Beschorner, Hochschule für Musik Köln,
Big Band
•(10.000,-€, Ritter-Preis 2005, gestiftet von der Oscar und
Vera - Ritter Stiftung), Mannheim Jazz Orchestra, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, Dirigent Prof. Jürgen Seefelder;
Vier Solistenpreise à 450 Euro:
1. Johannes Müller, Saxophon (Staatliche Hochschule für Musik und Dar-stellende Kunst Mannheim),
2. Sebastian Gille, Saxophon (Hochschule für Musik und Theater Hamburg),
3. Daniel Werback, Bass (Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig),
4. Daniel Prandl, Piano (Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

Quelle: http://www.musikhochschule-hamburg.de